Die Weltmeisterschaft in Russland wird ohne Admir Mehmedi stattfinden. „Es ist ein Entscheid des Kopfes, nicht des Herzens. Ich spürte einfach, dass ich dem Team kaum das bringen kann, was es von mir erwarten darf, zumal an einer WM. Darum wollte ich dem Trainer so früh wie möglich klare Entscheidungsgrundlagen bieten und auf keinen Fall einen Platz im Team blockieren“, erklärt der Offensivspieler des VfL Wolfsburg in einer Mitteilung des Schweizer Verbands SFV.

Mehmedi war in der Winterpause von Bayer Leverkusen zu den Wölfen gewechselt, um mehr Spielpraxis zu erhalten. Seit dem 27. Spieltag fällt er jedoch verletzungsbedingt aus. Offenbar bereitet ihm die Verletzung nach wie vor Probleme.