Seit mehreren Wochen ist sich Falcao mit Galatasaray einig. Die AS Monaco stellt sich jedoch quer und will den Kolumbianer nun doch nicht abgeben. Nach Angaben der ‚L’Équipe‘ wird sich der Stürmer in den kommenden Stunden mit den Verantwortlichen treffen, um sie von einem Abgang zu überzeugen. Monaco-Vizepräsident Oleg Petrov machte auf einer Pressekonferenz am Mittwoch deutlich, wo er die Zukunft des 33-Jährigen sieht. „Falcao muss seinen Vertrag respektieren“, so Petrov.

Beim Klub aus dem Fürstentum besitzt Falcao noch einen Vertrag bis 2020. Er selbst hat bereits vor Wochen betont, dass er den Verein lieber früher verlassen würde und es einige interessante Angebote gebe. Nach den Verpflichtungen von Islam Slimani und Wissam Ben Yedder stand einem Abgang von Falcao ursprünglich nichts mehr im Wege. Der plötzliche Rückzieher der Klubbosse kommt überraschend, da die Monegassen auch in der Breite des Kaders gut besetzt sind.