Kaylen Hinds glaubt, dass er sich auch ohne Andries Jonker und Freddie Ljungberg beim VfL Wolfsburg durchsetzen kann. „Natürlich kannten mich Jonker und Ljungberg besser, aber auch bei ihnen musste ich mich beweisen“, sagt der 19-Jährige im ‚kicker‘. Das Trainerduo kannte Hinds aus gemeinsamer Zeit beim FC Arsenal und hatte den Offensivspieler im Sommer zu den Niedersachsen gelotst. Nach nur vier Spieltagen wurden Jonker und Ljungberg entlassen.

Doch auch von Nachfolger Martin Schmidt hat Hinds nur Positives zu berichten: „Der neue Trainer lernt jeden Spieler kennen, er gibt uns Struktur. Das ist gut für mich und gut für die Mannschaft.“ Auch Sportchef Olaf Rebbe glaubt, dass Hinds erst dabei ist, sein volles Potenzial zu entfalten: „Es hätte sein können, dass Kaylen in ein Loch fällt, weil seine Förderer nicht mehr dabei sind. Aber er macht es sehr gut, er geht damit sehr professionell um."