Rafael Benítez hat es als Teammanager von Newcastle United wahrlich nicht leicht. Wie der ‚Telegraph‘ berichtet, musste der Spanier die Kürzung seines Transfer-Budgets durch Besitzer Mike Ashley hinnehmen. Der versprach seinem Klub ursprünglich einen zinslosen Kredit über gut 160 Millionen Euro, wovon ein Teil auch in Transfers fließen sollte.

Kurzerhand entschloss sich Ashley allerdings, rund elf Millionen Euro des Transferbudgets einzubehalten – Geld, das Benítez fest für die Verstärkung der Mannschaft eingeplant hatte. Die Transferstrategie der Magpies musste daraufhin angepasst werden. Der ‚Telegraph‘ spekuliert derweil, dass Ashleys Maßnahme als Retourkutsche zu verstehen ist. Benítez hatte sich zuvor geweigert, seinen Vertrag beim Premier League-Aufsteiger zu verlängern.