Divock Origi wehrt sich dagegen, nicht mehr mit voller Leidenschaft für den VfL Wolfsburg aufzulaufen. „Divock richtet seinen Fokus zu hundert Prozent auf den VfL Wolfsburg und will dem Klub im Abstiegskampf helfen“, lässt der vom FC Liverpool ausgeliehene Angreifer bei ‚Sportbuzzer‘ über seinen Vater und Berater Mike Origi ausrichten.

Die Chance auf eine weitere Zusammenarbeit besteht laut Origi senior weiterhin: „Divock ist nach Wolfsburg gekommen, um ein besserer Spieler zu werden. Und das ist er in meinen Augen auch geworden. Wir werden uns nach der Saison mit allen Beteiligten zusammensetzen und den weiteren Werdegang besprechen.“ Beim 0:3 in Hoffenheim hatte Bruno Labbadia den Belgier bereits vor der Halbzeit ausgewechselt. „Er war sehr enttäuscht nach dem Spiel“, sagt sein Vater, betont aber gleichzeitig: „Der Coach ist der Boss, ihm ordnet er sich unter.“