Paris St. Germain ließ im Poker um Frenkie de Jong offenbar nichts unversucht. Die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, dass die Franzosen dem Mittelfeldspieler und seiner Partnerin drei Villen am Stadtrand von Paris zur freien Auswahlmöglichkeit anboten – de Jong hätte sich eine der Nobel-Immobilen, darunter auch die ehemalige Bleibe von Neymar, herauspicken können.

Auch finanziell soll die PSG-Offerte für den Niederländer über der des FC Barcelona gelegen haben. Dennoch entschied sich de Jong letztlich für den Wechsel ins Camp Nou. Ein persönliches Treffen in Amsterdam mit der Barça-Delegation um Josep Maria Bartomeu (Präsident), Òscar Grau (Geschäftsführer) und Pep Segura (Sportlicher Leiter) soll den Ausschlag gegeben haben. Die Katalanen zahlen 75 Millionen Euro Ablöse an Ajax. Erfolgsabhängig kann die Summe auf 86 Millionen ansteigen.