Neymar wäre einem Wechsel zu Real Madrid vor Saisonbeginn wohl nicht abgeneigt gewesen. Einem Bericht der ‚Marca‘ zufolge waren es die Königlichen, die eine Verpflichtung am 20. August ad acta legten. Grund war die Ablöseforderung von Paris St. Germain.

Der französische Meister forderte mehr als 200 Millionen Euro für Neymar. Eine Summe, die weder Real noch der FC Barcelona bezahlen wollten. Der Brasilianer blieb schlussendlich bei PSG. In seinen ersten fünf Einsätzen erzielte er bereits vier Treffer.