Eintracht Frankfurt befindet sich in erneuten Verhandlungen mit dem AC Florenz bezüglich Ante Rebic. Die ‚Bild‘ berichtet, dass der Pokalsieger bereit ist, dem Tabellenzehnten der Serie A zehn Millionen Euro zu zahlen, wenn dieser auf seine vertraglich geregelte Gewinnbeteiligung bei einem etwaigen Rebic-Verkauf verzichtet. Beim Wechsel des WM-Halbfinalisten zur SGE hatten die Vereine sich darauf geeinigt, dass die Fiorentina 50 Prozent eines möglichen Transfererlöses erhalten würde. Im Gegenzug dafür bekamen die Hessen für günstige zwei Millionen Euro den Zuschlag.

Bereits vor der laufenden Saison soll es lukrative Angebote für den 25-Jährigen gegeben haben. Auch der FC Bayern dachte über einen Kauf des Kroaten nach. Letztlich schwor der Stürmer den Hessen allerdings die Treue und verlängerte seinen Vertrag sogar vorzeitig bis 2022. In Frankfurt rechnet man indes mit erneuten Abwerbeversuchen im kommenden Sommer. Sollte Florenz sich auf den Deal mit der Eintracht einlassen, könnte sich daraus ein für die Eintracht lohnendes Transfergeschäft ergeben.