Michael Reschke macht deutlich, dass ein Verkauf von Daniel Ginczek für den VfB Stuttgart kein Thema ist. „Bei Daniel gibt es überhaupt keinen Stand. Er ist in einer sehr guten körperlichen Verfassung und hat eine herausragende Rückrunde gespielt. Wir sind froh, dass wir ihn haben und planen die neue Saison mit ihm“, so der Sportvorstand der Schwaben im Interview auf der vereinseigenen Homepage. Ginczek soll beim VfL Wolfsburg auf der Wunschliste stehen.

Ungeklärt ist dagegen noch die Zukunft von Tobias Werner, Jérôme Onguéné und Hans Nunoo Sarpei, die zuletzt allesamt verliehen waren. Reschke zufolge wird Werner „nicht in Nürnberg bleiben. Mit ihm werden wir uns zeitnah zusammensetzen, um zu erörtern, wie seine weiteren Planungen aussehen“. Onguénés Engagement bei Red Bull Salzburg wird dagegen fortgesetzt. „Diese Gespräche werden wir zeitnah abschließen“, sagt Reschke, der auch bei Sarpei keine Probleme hat, einen Abnehmer zu finden: „Senica möchte ihn gerne halten. Für ihn gibt es allerdings auch andere Interessenten. Auch da sind wir im Austausch mit den Vereinen und dem Berater.“