Marco Reus freut sich auf die Zusammenarbeit mit Trainer Lucien Favre bei Borussia Dortmund. Der Mittelfeldspieler sagt gegenüber ‚dfb.de‘: „Ich hatte schon ein paar Klubtrainer, und unter denen ist er wahrscheinlich der beste, den ich erlebt habe. Natürlich ist seit der Saison 2010/2011, als wir in Gladbach zusammengearbeitet haben, viel Zeit vergangen. Es war damals toll mitzuerleben, wie akribisch ein Trainer arbeiten kann. Sowohl in der Kabine als auch auf dem Platz, wo er alles selbst macht und selbst unter Kontrolle hält. Ich hoffe, so arbeitet Lucien Favre auch heute noch. Dann finden wir mit dem BVB auch wieder in die Spur.“

Zunächst steht für Reus jedoch seine erste WM-Teilnahme überhaupt an. Mit der deutschen Nationalmannschaft reist er aller Voraussicht nach zum Turnier nach Russland. Dort will er auch unbedingt zur Stammelf gehören. „Ich habe schon den Anspruch, dass ich der Mannschaft helfen möchte – auf dem Platz. Zu Beginn des Turniers bin ich dann auch 29. Ich weiß, was ich kann. Der Trainer entscheidet, wer spielt, und dem hat sich jeder Spieler unterzuordnen. Wie in jedem Turnier wird es für jeden Einzelnen und für uns als Mannschaft auf Kleinigkeiten ankommen“, so Reus.