Sir Alex Ferguson befasste sich zu seiner Zeit als Trainer von Manchester United offenbar auch mit Franck Ribéry. Wie die ‚Sunday Times‘ berichtet, beobachtete die Trainer-Ikone den Franzosen im Februar 2006, als dieser mit Olympique Marseille zu Gast bei den Bolton Wanderers war.

Ferguson habe aber schon nach 45 Minuten geurteilt, dass Ribéry für die Red Devils nicht gut genug sei. Glück für den FC Bayern. Denn ein Jahr später, im Juli 2007, wechselte der heute 34-Jährige schließlich für 25 Millionen Euro nach München.