Stefan Ruthenbeck macht deutlich, dass er entgegen der allgemeinen Wahrnehmung ein gutes Verhältnis zu seinem Vorgesetzten Armin Veh hat. „Auch, wenn es mal kritisch wird, passt kein Blatt Papier zwischen uns. Wir reden fast täglich“, so der Coach des 1. FC Köln in der ‚Bild‘. Dass Veh öffentlich kundtut, er würde anders aufstellen und seit neuestem mit auf der Bank sitzt, stört Ruthenbeck nicht: „Ich fand’ den Spruch geil. Er hat damit nach draußen demonstriert: ,Ich habe hier einen Cheftrainer und keine Marionette. Und der macht das, was er für richtig hält.’ Und dass Armin auf der Bank sitzt, zeigt nach außen, dass wir alle zusammen für den FC brennen.“

Ob und wie es für den Übungsleiter nach der Saison weitergeht beim Effzeh, beschäftigt ihn derzeit eigenen Worten zufolge nicht: „Das ist derzeit überhaupt kein Thema. Wir haben genug damit zu tun, uns damit zu beschäftigen, die Spiele zu gewinnen. Irgendwann werde ich mich mit Armin Veh und Alexander Wehrle zusammensetzen. Einen Termin gibt es nicht.“ Sieben Spiele vor Schluss trennen Köln fünf Punkte vom rettenden Ufer.