Schalke 04 wollte Johannes Geis eigentlich nicht ziehen lassen, sein Abgang kam unvorbereitet. Wie ‚RevierSport‘ berichtet, lehnte Königsblau den Wechselwunsch des Spielmachers zunächst ab. Auf Drängen des 24-Jährigen hin gab man letztlich aber doch nach und ließ ihn zum FC Sevilla gehen.

Geis wollte weg, da er unter Tedesco in der Rangfolge noch weiter abgerutscht war als zuvor unter Markus Weinzierl. Hinter Nabil Bentaleb, Leon Goretzka, Benjamin Stambouli und Weston McKennie war er nur noch fünfte Wahl. „Johannes wollte den Wechsel nach Sevilla unbedingt und hat diese Bitte wiederholt bei Domenico Tedesco hinterlegt. Anschließend haben wir gemeinsam entschieden, dass wir ihn ausleihen“, erläutert Heidel. Bis Saisonende spielt Geis auf Leihbasis bei den Andalusiern, die sich eine Kaufoption sicherten.