Nuri Sahin ist sehr zufrieden mit seinem ersten Startelfauftritt für den SV Werder Bremen. „Es war gut. Generell haben wir eine gute erste Halbzeit gespielt, und ich konnte auch Rhythmus mitbestimmen. Es ist mir sehr wichtig, viele Kontakte zu haben, das Tempo mal rausnehmen oder auch das Spiel mit Pässen schnell machen zu können. Das ist mir ganz gut gelungen“, sagte der Mittelfeldspieler im Anschluss an den 3:1-Erfolg gegen Hertha BSC.

Insbesondere schwärmt Sahin von dem Zusammenspiel mit seinen neuen Teamkollegen: „Wir haben, gerade im Mittelfeld, sehr gute Fußballer. Dazu vorne zwei Jungs, die für mein Spiel eigentlich wie geschaffen sind: Max Kruse kommt zum Spielen entgegen, Martin Harnikgeht in die Tiefe. Und ich hatte ja sehr lange einen Japaner als Partner (Shinji Kagawa beim BVB, Anm. d.Red.), jetzt hatte ich wieder einen Japaner auf der Zehn (Yuya Osako, Anm. d.Red.). Das hat Spaß gemacht. Ich spiele gerne mit Japanern, weil die sehr schlau sind. Auch Maxi Eggestein und Davy Klaassen sind sehr gute Fußballer, die sehr, sehr viel laufen.“