Josh Sargent hat Auskunft darüber erteilt, was ihn dazu bewog, den SV Werder Bremen zahlreichen anderen Interessenten vorzuziehen. „Ich habe viele Klubs gesehen, aber Werder ist anders. Hier fühle ich mich wie zu Hause. Es gibt hier ein Familiengefühl. Die Fans unterstützen die Spieler, auch wenn sie nicht gut gespielt haben. Hier lebt jeder Fußball. Ich liebe den Verein“, begründet der US-Amerikaner gegenüber der ‚Bild‘.

Am Freitag erzielte Sargent beim 3:1 gegen Düsseldorf zwei Minuten nach seiner Einwechslung sein erstes Bundesliga-Tor im ersten Auftritt. „Das erste halbe Jahr war für ihn nicht einfach. Er hatte bei uns keine Spielerlaubnis. Nur Training und Freundschaftsspiele konnte er absolvieren. Er hat diese schwere Situation aber sehr gut gemeistert, ist immer geduldig geblieben“, schwärmt Werder-Sportchef Frank Baumann von dem Youngster, „er hat die richtigen Werte von seinem Elternhaus mit auf den Weg bekommen.“