Vor allem wegen mangelnder Aussicht auf Einsatzzeiten hat Nico Schulz im Sommer das Trikot von Borussia Mönchengladbach gegen das der TSG Hoffenheim getauscht. „Das hatte verschiedene Gründe. Unter Trainer Schubert lief es einfach nicht, ich weiß nicht wirklich warum“, erläutert Schulz im ‚kicker‘, „unter Hecking kam ich wieder rein, aber der Verein hat mir die Spielpraxis, die ich gerne gehabt hätte, so nicht in Aussicht gestellt. Da musste ich eine Entscheidung treffen und wollte meinen Weg lieber woanders fortsetzen.“

Für den Linksverteidiger zahlte Hoffenheim drei Millionen Euro. Schulz, der bis 2020 unterschrieb, kam im DFB-Pokal über 90 Minuten zum Zug. In der Liga und Champions Leauge-Qualifikation fand sich der 24-Jährige mit Ausnahme eines 21-minütigen Auftritts gegen den FC Bayern (2:0) nicht in Julian Nagelsmanns Spieltagskader wieder.