Frederik Rönnow hat in diesen Tagen jeden Grund zur Freude. Am gestrigen Freitagabend avancierte der Torhüter von Eintracht Frankfurt zum Matchwinner, als er mit starken Paraden den 3:0-Sieg seiner Mannschaft gegen Bayer Leverkusen sicherte. Zusätzliche Motivation gab dem 27-jährigen Dänen offenbar die Geburt seines Sohnes am Donnerstagmorgen, wegen der er zwei Tage lang fast ohne Schlaf auskommen musste.

Nach der Partie ließ Rönnow seinen Emotionen laut der ‚FAZ‘ dann freien Lauf: „Ich bin im Moment einfach nur glücklich und stolz, es war ein sehr emotionales Spiel für mich. Das ist mehr, als ich mir je erträumen konnte. Auch weil mir der Schlaf zum Träumen gefehlt hat.“ Auch SGE-Trainer Adi Hütter lobte: „Wir müssen uns auch bei Frederik Rönnow bedanken, der Vater geworden ist und großartig gehalten hat.“