Neuzugang Sarpreet Singh hat sich zu seinem Wechsel zum FC Bayern geäußert. Der neuseeländische Nationalspieler sagt im Interview mit der vereinseigenen Website: „Der FC Bayern ist einer der renommiertesten Vereine der Welt. Der Unterschied zu Wellington ist natürlich enorm. Was die Infrastruktur angeht, die Trainingsbedingungen und natürlich die individuelle Betreuung.“ Der 20-Jährige weiter: „Der Wechsel von der A-League in die 3. Liga beziehungsweise auch die Einsätze bei den Profis haben zuhause für sehr viel Aufsehen gesorgt. Mein Schritt zum FC Bayern war etwas Besonderes.“

Singh war im Sommer vom australischen Vertreter Wellington Phoenix nach München gewechselt. Die Vorbereitung durfte der Offensivmann mit den Profis absolvieren, bei denen er auch schon in Pflichtspielen auf der Bank saß. Über das Zustandekommen seines Wechsels zum FCB sagt Singh: „Letzte Saison durfte ich als junger Spieler viele Spiele in der A-League machen und habe einige Tore erzielt und Vorlagen gesammelt. Daraufhin wurde ich für die A-Nationalmannschaft nominiert. Bei der U20-WM in Polen konnte ich mit guten Leistungen überzeugen und habe somit auch das Interesse bei europäischen Vereinen geweckt. Über den Schritt zum FC Bayern bin ich einfach sehr glücklich.“