Der spanische Supercup wird in den kommenden drei Jahren in Saudi Arabien ausgetragen. Wie der spanische Fußballverband mitteilt, wird der Modus zudem zu einem Final Four umgewandelt. Neben dem Meister und dem Ligazweiten werden die beiden Mannschaften teilnehmen, die das Pokalendspiel bestritten haben.

Der Supercup soll jeweils im Winter ausgetragen werden, um für die teilnehmenden Vereine „den Wettkampfkalender zu vereinfachen“. Gleichzeitig verspricht sich der spanische Fußballverband dadurch bessere Chancen für die WM-Kandidatur 2030. An der ersten Ausgabe des Final Fours, das im kommenden Januar stattfinden soll, nehmen der FC Barcelona, Atlético Madrid, der FC Valencia und Real Madrid teil. Dem spanischen Verband winken Einnahmen in Höhe von 40 Millionen Euro pro Jahr.