Heribert Bruchhagen hat erneut auf die Kritik von Stefan Reuter nach dem geplatzten Transfer von Konstantinos Stafylidis reagiert. „Stefan Reuter hat das gute Recht, für seinen Spieler jeden Preis zu fordern. Aber wir haben das Recht, nicht auf jede Forderung einzugehen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende des Hamburger SV in der ‚Sport Bild‘, „ich bin zu der Einschätzung gekommen, dass der Preis nicht marktgerecht war.

Der Augsburg-Manager titulierte den HSV als „ganz komischen Verein“ und er habe „den Eindruck gehabt, da weiß eine Hand nicht, was die andere tut“. Bruchhagen erklärt sich: „Das liegt daran, dass unser Sportdirektor Jens Todt die Gespräche geführt hatte. Am Ende habe ich gesagt, dass ich Stefan anrufe und ihm mitteile, dass wir das nicht machen. Wenn er daraus ableitet, dass bei uns der eine nicht weiß, was der andere macht, ist das natürlich Quatsch.