Benjamin Stambouli fühlt sich nach gut zwei Jahren beim FC Schalke endgültig angekommen. Mit dem Sprung ins deutsche Oberhaus musste der ehemalige Profi von Paris St. Germain aber erst einmal zurechtkommen. „Die Bundesliga ist anders als das, was ich vorher kannte“, räumt Stambouli gegenüber ‚RevierSport‘ ein, „ich muss ein bisschen Zeit haben und brauche eine gute Beziehung zu dem, was ich habe. Wenn ich mich gut fühle, ist mein Spiel auch besser“. Nun fühle er sich „zu 100 Prozent auf Schalke“.

Stamboulis Zufriedenheit verwundert nicht, schließlich hat sich der Franzose einen hohen Stellenwert im königsblauen Kollektiv erarbeitet. Nach überstandenem Syndesmosebandriss wurde er von Trainer Domenico Tedesco in allen Spielen über die volle Distanz eingesetzt, noch dazu als Kapitän. In der ‚WAZ‘ lobt der Schalker Coach seinen Innenverteidiger als „echten Leader“, „super in der Spieleröffnung“ und „wichtig für die Kontersicherung.