Trainer Christian Streich betrachtet die Rolle der Neuzugänge des SC Freiburg, der aktuell auf dem 17. Tabellenplatz steht, kritisch. Der ‚Bild‘ sagt er: „Kein Spieler hat sich festgespielt, dass wir sagen, er spielt. Hätte er das, hätte er die Qualität gezeigt.“ Der 52-Jährige bezieht sich dabei besonders auf die Spieler Yoric Ravet, Robin Koch, Ryan Kent und Bartosz Kapustka. Die Einsatzzeiten dieser Sommertransfers sind gering. Coach Streich sieht sie noch nicht in der Lage dem Sportclub weiterzuhelfen.

Der Durchbruch bei den Breisgauern scheint momentan schwierig. Schuld daran ist laut Streich auch die erfolglose Phase der Freiburger: „Gerade für Kapustka und Kent wäre es wahnsinnig hilfreich, Stabilität drumherum zu haben, dass sie eingewechselt werden können. Wenn sie letztes Jahr eingewechselt worden wären, dann hätten die da mitgespielt. Wir hatten Erfolgserlebnisse, dann bist du in einem total stabilen Gebilde. Jetzt sollen sie mit für Stabilität sorgen.“ Auch deswegen hofft Streich auf bessere Zeiten für den SC.