Dennis Aogo sieht seinen Wechsel zum VfB Stuttgart nicht als Fehler. „Überhaupt nicht“, so der Linksverteidiger auf die entsprechende Nachfrage der ‚Westfalenpost‘, „ich habe mich gefreut, dass ich zu einem Verein mit so einer Strahlkraft gehen konnte.“ Seit Sommer 2017 steht Aogo beim VfB unter Vertrag und findet sich mit den Schwaben in der laufenden Saison auf den Abstiegsrängen wieder.

Dennoch ist der Klub intakt, betont der 31-Jährige. „Ich habe auf Schalke und in Hamburg gearbeitet, da kann man in Stuttgart jetzt nicht davon sprechen, dass es chaotisch ist“, so Aogos Spitze gegen die Ex-Vereine, „hier wird viel Wert auf klare Strukturen gelegt.“ Das Hauptproblem sei vielmehr der gestiegene Anspruch: „Wie auf Schalke und beim HSV wachsen die Erwartungen schnell, wenn man gewinnt.“