Kevin Trapp hat eine seiner jüngsten Aussagen richtiggestellt, wonach er einen Verbleib bei Paris St. Germain einer Rückkehr zu Eintracht Frankfurt vorgezogen habe. Der ‚Bild‘ sagt der Keeper auf die Frage, ob die SGE eine B-Lösung sei: „Definitv nicht. Ich bin irgendwie schockiert, dass das so dargestellt wurde. So sollte das auf keinen Fall rüberkommen. Aber nach dem Leih-Jahr in Frankfurt musste ich ja erst mal nach Paris zurück. Dort hatte ich noch Vertrag und bin das wie immer professionell angegangen.“

Trapp erläutert weiter: „Es war zu dem Zeitpunkt gar nicht klar, was passieren würde. Außerdem hatte ich vorher schon gesagt, dass ich das nicht alleine entscheiden kann. Die Vereine müssen auch wollen: Frankfurt muss mich wollen – Paris muss mich abgeben.“ Am Ende kam es so – trotz „anderer Interessenten“. Für die Eintracht spreche: „Ich glaube es ist der Verein in Deutschland, der sich am besten entwickelt, der förmlich explodiert ist, sportlich und was das Image angeht.“