Thomas Tuchel sieht vorerst keine Eile in puncto Vertragsverlängerung. Gegenüber dem ‚WDR Hörfunk‘ sagt der Trainer zu seiner Zukunft bei Borussia Dortmund: „Ich gehe davon aus, dass sie (Sportdirektor Michael Zorc und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Anm. d. Red.) respektieren, dass ich während der Saison ein extrem schlechter Verhandlungspartner bin“, und fügt an: „Ich bin entspannt. Ich bin erst bei der Hälfte meines Vertrags.

Vielmehr möchte der 43-Jährige den Fokus auf die sportliche Entwicklung seiner im Umbruch befindlichen jungen Mannschaft legen: „Ich glaube, dass viele und wir sogar das Thema Umbruch schon abgehakt hatten, bevor es zu Ende war.“ Mit einer „neuen Achtsamkeit“ in der Defensive und einer „neuen Wertschätzung für das Zweikampfverhalten“ möchte er sein Team zur Stabilität coachen. Die Ziele für die zweite Halbserie sind klar definiert: „Wir wollen mindestens unter die ersten Drei und uns damit auf direktem Weg für die Champions League qualifizieren. Wir haben viel vor.