Sportvorstand Michael Reschke hält es für denkbar, dass der VfB Stuttgart schon bald 20 Millionen Euro für einen Neuzugang ausgibt. „In zwei bis drei Jahren kann das der Fall sein. Muss es wahrscheinlich auch“, so der 60-Jährige gegenüber den ‚Stuttgarter Nachrichten‘.

Grundsätzlich geht Reschke davon aus, dass für Fußballer auch in Zukunft enorme Ablösen fließen werden: „Ein Neymar oder Mbappé sind die absolute Ausnahmen. Und das wird auch so bleiben. Aber Ablösesummen von 70 bis 120 Millionen werden wir häufiger erleben.“