Mittelstürmer Takuma Asano, noch bis 2018 vom FC Arsenal an den VfB Stuttgart ausgeliehen, hätte die Schwaben unter drei Bedingungen vorzeitig verlassen können. Wie die ‚Bild‘ berichtet, wären dies ein Verpassen des Aufstiegs in die Bundesliga, eine Einsatzzeit unterhalb von 25 Pflichtspielen für die Weiß-Roten sowie das Erlangen einer Arbeitserlaubnis für die Premier League gewesen.

Da die Baden-Württemberger jedoch den Aufstieg meisterten, Asano 27 Pflichtspiele absolvierte (vier Tore, vier Vorlagen) und er als Nicht-EU-Ausländer keine Arbeitsgenehmigung auf der Insel erlangen konnte, läuft die Leihe beim Verein für Bewegungsspiele wie ausgemacht weiter bis 2018. Außerdem ist im Kontrakt des Japaners eine Vereinbarung verankert, nach der sein derzeitiger Arbeitgeber aus Stuttgart pro Einsatz des Angreifers eine der Höhe nach abnehmende Leihgebühr zahlen muss.