Wäre es nach Jos Luhukay gegangen, hätte der VfB Stuttgart Benjamin Pavard nicht unter Vertrag genommen. Ex-Manager Jan Schindelmeiser berichtet in der ‚Bild‘: „Den Transfer von Benji abzuschließen, war aufgrund der Begleitumstände eine der schwierigsten Entscheidungen, die ich je in verantwortlicher Rolle habe treffen müssen – und auch für Benji keine einfache Situation. Jos Luhukay hatte uns kurz vor Ende der Transferperiode mitgeteilt, dass er ihn und Carlos Mané nicht haben möchte.“

Trotz des Vetos vom Trainer setzte Schindelmeiser den 5-Millionen-Transfer durch. Ein Investment, das sich für den VfB schon bald auszahlen wird. Pavard steht mit Frankreich als Stammspieler im WM-Finale und bei vielen Topklubs auf dem Wunschzettel. Im kommenden Sommer greift eine Ausstiegsklausel in der Höhe von 35 Millionen Euro.