Der VfB Stuttgart kann mit dem Verkauf von Ozan Kabak womöglich mehr verdienen als gedacht. Wie ‚Sky‘ berichtet, ist der FC Porto in das Rennen um den türkischen Abwehrspieler eingestiegen. Und die Portugiesen sollen sogar bereit sein, mehr als die Ausstiegsklausel in Höhe von 15 Millionen Euro auszugeben. Die Konkurrenz ist aber groß. Auch der FC Arsenal, Manchester United, Tottenham Hotspur, Schalke 04 und andere Bundesligisten haben ihre Fühler ausgestreckt. Der FC Bayern dagegen soll sich nicht intensiver mit der Personalie befasst haben.

Interesse in seiner Heimat weckt derweil Angreifer Nicólas González. Bei CA Independiente denkt man der ‚Olé‘ zufolge darüber nach, den 21-Jährigen zu verpflichten. Mehr als eine Leihe kommt für den Klub aus Buenos Aires aber wohl nicht infrage. Ob ein solches Geschäft eine Option für den VfB ist, bleibt abzuwarten.