Der FC Liverpool war offenbar nicht der einzige Verein, der Jürgen Klopp nach seiner Zeit bei Borussia Dortmund verpflichten wollte. Das verrät Liverpools Vereinslegende Robbie Fowler in seiner ‚Daily Mirror‘-Kolumne: „Ich hatte vor ein paar Jahren ein Interview mit ihm und er erzählte mir, dass er nach seiner Zeit in Dortmund einigen superreichen Klubs absagte. Einer davon war definitiv Manchester United, ein anderer wahrscheinlich Real Madrid. Er mochte es nicht, dass sich diese Vereine ausschließlich auf Vermarktungszwecke konzentrierten.“

Warum Klopps Wahl letztlich auf die Reds fiel, erklärt Fowler ebenfalls: „Er sagte, dass er bei Liverpool die Balance schätzte zwischen der nötigen finanziellen Stärke, um nach oben zu kommen, sowie der Geschichte und der Identität des Klubs und seiner Fans.“ Klopp verstehe genau, „was Liverpool ausmacht“, so Fowler weiter. „Er versteht, was die Menschen aus dieser Stadt ausmacht. Und das Wichtigste: Er versteht, was es den Menschen bedeutet, diese Freude in ihrem Leben zu haben.“