Sandro Wagner wollte nach seinem Engagement bei Bayern München nicht mehr für einen anderen Klub in Deutschland spielen. „Da waren schon ein paar Optionen dabei, einige wirklich gute. Ein Wechsel innerhalb der Bundesliga wieder weg von den Bayern kam aber für mich nicht infrage“, erzählt der Stürmer im ‚Transfermarkt.de‘-Interview. Schalke 04 und der VfB Stuttgart galten im Winter als Interessenten, den Zuschlag erhielt allerdings der chinesische Klub Tianjin Teda.

In China muss sich Wagner mit einigen Dingen arrangieren, die anders laufen als in Europa – auch außerhalb des Spielfelds. „Die Verhandlungen sind schon anders, als man es in Deutschland gewohnt ist, hier braucht man ein wenig mehr Geduld“, so der 31-Jährige mit einem Schmunzeln, „trotzdem lief bei mir alles absolut professionell ab. Alles ist hier ein bisschen anders, aber das muss man einfach so annehmen.“