Hans-Joachim Watzke warnt davor, in der Stürmerfrage zu schnelle Schlüsse zu ziehen. „Die Nummer neun ist ein großes Thema. Wir haben uns 2014 schon einmal treiben lassen. Vieles erinnert mich jetzt wieder daran“, verwies der BVB-Geschäftsführer in der heutigen Bilanzpressekonferenz auf das Beispiel Ciro Immobile, der damals als Nachfolger von Robert Lewandowski gekommen war und äußerst glücklos agierte.

Momentan deutet vieles darauf hin, dass Paco Alcácer den Weg vom FC Barcelona in den Signal Iduna Park finden wird. „Wenn wir auf der Neun noch etwas machen, dann muss es Sinn machen. Die Möglichkeiten dazu haben wir“, stellt Watzke klar. Und auch Michael Zorc gab seinen Senf dazu: „Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir die Nachfragen ab dem 1. September fehlen werden. Zum Glück ist die Ungewissheit in ein paar Tagen beendet.“