Kevin Trapp hat durchblicken lassen, dass er sich eine Zukunft bei Eintracht Frankfurt weiterhin vorstellen kann. „Jeder weiß, wie ich zum Verein stehe. Wir werden sehen, was passiert, das kann jetzt noch keiner sagen“, äußert sich der Keeper gegenüber dem ‚Focus‘, „Transferperiode ist bis Anfang September – spätestens dann werden wir wissen, was passiert. Beide Vereine wissen, was ich will und was meine Ziele sind und das sollten wir intern lassen.“

Um Trapp buhlt allerdings nicht nur Frankfurt, sondern auch der FC Porto. Die Portugiesen haben sich laut ‚L’Équipe mit Paris St. Germain auch schon auf eine Ablöse von sechs Millionen Euro geeinigt. Allerdings ist Trapps Monatsgehalt von 400.000 Euro zu hoch für die Hafenstädter, die einen Nachfolger für Iker Casillas suchen.