Franco Di Santos Stellenwert bei Schalke 04 sinkt immer mehr. Die ‚Bild‘ geht mit dem glücklosen Angreifer hart ins Gericht. „Dem argentinischen Stürmer scheint zu reichen, dass er sich auf Schalke (etwa vier Millionen Euro Saisongehalt) saniert. Sein Ehrgeiz soll sehr überschaubar sein“, heißt es dort. Der Vertrag des 28-Jährigen ist noch bis 2019 datiert. Dass er diesen erfüllt, ist derzeit unwahrscheinlicher denn je.

Hinter Guido Burgstaller und Klaas-Jan Huntelaar ist Di Santo nur die Nummer drei im Sturmzentrum der Königsblauen. Die Erwartungen, die S04 2015 in den Sechs-Millionen-Euro-Einkauf von Werder Bremen gesteckt hatte, konnte er nie erfüllen. Sollte im Sommer ein Angebot für den Kopfballspezialisten eintrudeln, würde Manager Christian Heidel wohl kaum zögern, den Flop-Einkauf aus der Ära Horst Heldt fortzuschicken. Ohne Einverständnis des Spielers wäre dies allerdings nicht möglich.