Thomas Strunz, Berater von Vincenzo Grifo, übt empfindliche Kritik an Martin Kind. Der Präsident von Hannover 96 hatte in der heißen Verhandlungsphase das 96-Interesse an Strunz’ Klienten öffentlich gemacht. „Es war sehr kontraproduktiv“, echauffiert sich Strunz in der ‚Bild‘, „dass die Personalie zu einem Zeitpunkt öffentlich gemacht und kommentiert wurde, an dem es nicht hilfreich und zielführend war, sondern alles eher erschwert hat.

Eine zu frühe Kommentierung von Spielernamen ist nicht hilfreich für die Arbeit von Horst Heldt und André Breitenreiter, sondern erzeugt eine unnötige Drucksituation, bei der der Klub eigentlich nur verlieren kann“, so der Grifo-Berater weiter. Ende vom Lied: Der Deutsch-Italiener heuerte nicht in Hannover, sondern bei Ex-Klub TSG Hoffenheim an.