Arsène Wenger glaubt, dass der Transfermarkt in seiner aktuellen Form nicht von Dauer sein wird. „Ich denke, dass in den nächsten zwölf Monaten etwas politisches passieren wird, das die Transfers regulieren wird“, erklärt der Trainer des FC Arsenal laut ‚Sky Sports‘, „man hat zwei Möglichkeiten. Entweder reguliert man den Transfermarkt anständig oder man lässt den Markt völlig unberührt. Man kann nicht beides gleichzeitig tun – aber das versuchen wir im Moment.“

Das aktuelle System sei für den Großteil der Vereine nachteilig: „Nur eine kleine Zahl an Klubs, die die aktuellen Restriktionen umgehen können, profitieren. Die Regulierung muss klarer und strenger werden oder aber komplett wegfallen. In dem Fall wäre für jeden Klub alles möglich, solange man nachweisen kann, dass man das Geld, das man ausgibt, auch tatsächlich hat.“ Eine erste Änderung des Transfermarkts wurde in England bereits vorgenommen. Mit Saisonbeginn soll es nicht mehr möglich sein, neue Spieler zu verpflichten.