Davy Klaassen hat Einblicke darüber gewährt, unter welchen Umständen er sich im vergangenen Sommer für einen Wechsel vom FC Everton zum SV Werder Bremen entschieden hat. Relativ früh sei ihm von den Toffees reiner Wein eingeschenkt worden, dass es für ihn dort nicht mehr weitergeht. „Ich habe mir dann zweieinhalb Wochen genommen, in denen ich wirklich ein bisschen nachdenken musste, wie es jetzt weitergeht und was ich tun soll. Das ging gar nicht in erster Linie um Werder, sondern um mich“, berichtet Klaassen im Interview mit ‚Spox.com‘ und ‚Goal.com‘.

Ein persönliches Treffen mit Florian Kohfeldt habe schließlich den Ausschlag gegeben: „Dann war ich mir auch ziemlich sicher.“ Dabei sei ihm vor allem der „Stil sehr wichtig“ gewesen, stellt Klaassen klar, „ich habe mir einige Spiele aus der vorigen Saison von Werder angesehen, am Tag, bevor ich mich mit ihm getroffen habe. Da dachte ich mir schon, dass das ganz gut passt, vom Ansatz und von der Denkweise her. Und am nächsten Tag hat er das bestätigt und mir auch nochmal ganz klar gesagt, dass und warum er mich gerne holen will. Das war der wichtigste Grund: Werder passt zu meiner Ajax-Prägung.“