Marco Rose ist beim VfL Wolfsburg ein ernsthafter Kandidat auf die Nachfolge von Bruno Labbadia, der nach der Saison aus dem Cheftrainer-Amt scheidet. Wölfe-Geschäftsführer Jörg Schmadtke verrät bei ‚Sky‘: „Es ist richtig, dass wir uns mit Marco Rose beschäftigt haben, aber er ist nicht der Einzige, mit dem wir uns beschäftigen. Wir versuchen nicht, auf einem Bein zu stehen.“ Unter anderem sind dem Vernehmen nach Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach an Rose dran, der RB Salzburg im Sommer per Ausstiegsklausel in Höhe von einer Million Euro verlassen kann.

Schmadtke meint: „Er scheint bei mehreren Klubs für Interesse zu sorgen. Dann wird er irgendwann eine Entscheidung treffen, wenn er die Dinge besprochen hat. Dann wird man sehen, wozu er sich entscheidet, wo seine Zukunft sein wird oder ob er in Salzburg bleibt.“ In Wolfsburg hofft man auf Klarheit in den kommenden Wochen, wie Schmadtke betont: „Im Idealfall. Ende April, Anfang Mai. Es ist immer gefährlich, wenn man solche Zeitfenster öffnet. Ein späterer Zeitpunkt wäre auch nicht dramatisch schlimm.“