Der VfL Wolfsburg bot Nicolai Müller noch vor wenigen Wochen einen Mega-Vertrag für einen Wechsel nach Niedersachsen an. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, wurde dem 29-Jährigen ein Vertrag bis 2020 mit einem Grundgehalt von vier Millionen Euro vorgelegt – der Wechsel scheiterte allerdings, weil der Hamburger SV sein Veto einlegte. Die Hanseaten wollten das bis 2018 datierte Arbeitspapier mit ihrem Offensivakteur verlängern und waren bereit, sein Gehalt auf knapp drei Millionen Euro zu erhöhen. Doch Müller lehnte das Angebot ab.

Am vergangenen Wochenende dann der Schock für alle Beteiligten: Der unangefochtene Stammspieler des HSV zog sich gegen Augsburg einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu. Das Hinrunden-Aus für Müller ist besiegelt. Und auch die Möglichkeit viel Geld beim VW-Klub zu kassieren, ist damit vom Tisch. Wie es in einem Jahr für ihn weitergeht, bleibt somit offen.