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Martial-Wechsel: Zwei gute Nachrichten für die Bundesliga

Anthony Martial ist mit seinen Einsatzzeiten unter José Mourinho unzufrieden. Nach drei Jahren bei Manchester United strebt der Angreifer deshalb eine Veränderung an. Der Weg könnte in die Bundesliga führen.

von David Hamza - Quelle: Guardian | Times
1 min.
Anthony Martial kam 2015 aus Monaco Maxppp

Der FC Bayern und Borussia Dortmund sollen wie der FC Chelsea zu den Interessenten für Anthony Martial zählen. Pluspunkt für die Bundesligisten: Laut übereinstimmenden Berichten von ‚Guardian‘ und ‚Times‘ will Manchester United die Konkurrenz nicht stärken und den Franzosen daher nicht innerhalb der Premier League verkaufen.

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Die ‚Times‘ hält den Schritt nach München für das wahrscheinlichste Wechselszenario. Als mögliche Ablösesumme nennen die britischen Zeitungen umgerechnet 56 bis 67 Millionen Euro. Zuvor hatten englische Medien von 80 bis 100 Millionen Euro berichtet – utopisch für deutsche Vereine, auch mit Blick auf Martials Vertragslaufzeit.

Bis 2019 ist der 22-Jährige noch an die Red Devils gebunden. Allerdings besitzt der Rekordmeister von der Insel die Option, das Arbeitspapier um eine weitere Saison zu verlängern. Martial will das Old Trafford aber verlassen und wieder eine wichtigere Rolle einnehmen, [kündigte sein Berater unlängst an.
->http://www.fussballtransfers.com/premier-league/sommertransfer-martial-berater-bestatigt-wechselwunsch_92123]

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