Beim FC Barcelona läuft es zum Saisonstart nicht rund. Nur vier Punkte holte der amtierende Meister aus den ersten drei Spielen. Doch es gibt auch positive Schlagzeilen rund um das Camp Nou. Diese schreibt in erster Linie der erst 16-jährige Ansu Fati.

Dass in der Barça-Jugend ein ganz besonderes Talent heranwächst, hatte sich in Spanien aber schon vor dessen ersten Einsätzen bei den Profis herumgesprochen. Laut der ‚Mundo Deportivo‘ hatten Real Madrid und der FC Sevilla alles versucht, Fati von einem Wechsel zu überzeugen. Trotz lukrativer Offerten entschied sich dieser aber für den Verbleib beim FC Barcelona.

Belohnt wurde er mit einem neuen Vertrag und mit dem Vertrauen von Chefcoach Ernesto Valverde. Die Gefahr durch andere Vereine ist aber wohl nur zeitweise gebannt. Denn in Fatis Arbeitspapier ist eine Ausstiegsklausel in Höhe von 100 Millionen Euro verankert. Noch ein paar Tore mehr in LaLiga und die ersten Angebote dieser Größenordnung werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen.