Der Neymar-Zweikampf zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona spitzt sich zu. Einem Bericht der ‚Sport‘ zufolge hat Real-Präsident Florentino Pérez zwei entscheidende Hürden für eine Verpflichtung des PSG-Stars aus dem Weg geräumt.

Das Vereinsoberhaupt habe in den vergangenen Stunden einen wichtigen Kredit mit einem spanischen Finanzinstitut vereinbart. Der erlaube genügend Spielraum für Verhandlungen mit Paris St. Germain, ohne vorher weitere Verkäufe tätigen zu müssen.

Darüber hinaus habe Pérez gute Nachrichten von Spielervermittler Pini Zahavi erhalten. Der Neymar-Berater hat demnach zu verstehen gegeben, dass sein Klient zu einem Wechsel zu Real Madrid bereit ist.

Angebot in Arbeit

In den nächsten Tagen, so die ‚Sport‘, könnte bei PSG dann eine Offerte aus Madrid eintreffen. 100 bis 120 Millionen Euro sowie ein oder zwei königliche Profis sollen Neymar ins Bernabéu bringen. Für den FC Barcelona ist es längst nicht mehr nur der Kampf gegen die Zeit, nun geht auch noch der Erzrivale aus der Hauptstadt in die Offensive.

Wer letztlich den Zuschlag bekommt und ob Neymar die französische Hauptstadt tatsächlich verlassen wird, ist kaum noch vorherzusagen. Als großes Wunschziel des 27-Jährigen gilt dem Vernehmen nach aber nach wie vor Ex-Klub Barcelona. Sollte das nicht klappen, würde Neymar wohl auch Real nicht absagen. Hauptsache weg aus Paris, lautet dessen Divise.