Real Madrid dürfte sich bei dieser Meldung die Hände reiben. Wie die ‚Daily Mail‘ berichtet, ist der schärfste Rivale im Buhlen um Paul Pogba abgesprungen. Juventus Turin sind die von Manchester United aufgerufenen 167 Millionen Euro schlicht zu hoch. Das habe Vize-Präsident Pavel Nedved Pogbas Berater Mino Raiola bereits mitgeteilt.

Mit Blick auf die beiden Neuzugänge Aaron Ramsey und Adrien Rabiot, beide wie der Weltmeister im zentralen Mittelfeld beheimatet, stellte sich ohnehin die Frage nach der Notwendigkeit einer solchen Investition. Die Alte Dame wird sich somit anderen Personalien widmen, während Real im Werben um Pogba nun allein auf weiter Flur zu sein scheint.

Der Franzose und sein Agent machten in den vergangenen Wochen keinen Hehl aus ihrem Transfer-Wunsch. Manchester United stellt sich jedoch quer, hat keinerlei Intentionen, seinen Topstar ziehen zu lassen und beharrt auf genannte Summe. Dass Real nun das Rennen macht, ist somit keineswegs ausgemacht.