In der aktuellen Diskussion um die Zukunft von Cristiano Ronaldo bei Real Madrid sei Geld nicht das ausschlaggebende Argument. „Sie werfen mir vor, dass ich mehr Geld will, aber eines Tages wird sich herausstellen, dass das nicht der Fall ist“, stellt der 27-jährige Offensivspieler klar. Aktuell verdient der Portugiese rund zehn Millionen Euro pro Jahr. Um die Abschiedsgedanken seines Superstars endgültig zu zerstreuen, ist Präsident Florentino Pérez offenbar dazu bereit, tief in die Tasche zu greifen.

Nach Informationen der spanischen ‚as‘ wollen die ‚Königlichen‘ Ronaldos Gehalt auf 16 Millionen Euro pro Jahr erhöhen. Wie die ‚Marca‘ berichtet, soll zudem der bis 2015 datierte Vertrag des Nationalspielers verlängert werden. Pérez möchte dem Torjäger einen Rentenvertrag anbieten. Ronaldo soll seine Karriere nach Wunsch des Klub-Chefs in Madrid beenden.

Durch die Gehaltserhöhung wollen die Verantwortlichen des amtierenden spanischen Meisters verhindern, dass Ronaldo eine Rückkehr in die englische Premier League in Erwägung ziehen könnte. Manchester City bot nach Informationen der ‚Sun‘ in der abgelaufenen Transferperiode rund 200 Millionen Euro Ablöse.

Auch Manchester United zeigt laut ‚Daily Mirror‘ Interesse an einer Rückholaktion des Offensivspielers, der bereits zwischen 2003 und 2009 das Trikot der ‚Red Devils‘ trug. Sollte die Vertragsverlängerung wie von Real gewünscht in den kommenden Tagen über die Bühne gehen, dürften die Spekulationen um Ronaldos Abschied der Vergangenheit angehören.