Harry Kane und Eden Hazard sollen im nächsten Sommer bei Real Madrid anheuern. So wünschen es sich Florentino Pérez und Zinédine Zidane. Ein noch dickerer Brocken soll dann spätestens im Sommer 2019 folgen. Denn es geht für Real Madrid darum, auch langfristig zu den schillerndsten Vereinen des Erdballs zu gehören. Und da sind der FC Barcelona und Paris St. Germain drauf und dran, den Königlichen den Rang abzulaufen.

James Rodríguez war der letzte wirklich aufsehenerregende Transfer von Real Madrid. Der Kauf des Kolumbianers datiert vom Sommer 2014. Mittlerweile kickt der Linksfuß auf Leihbasis beim FC Bayern. Wie die ‚Marca‘ berichtet, beinhaltet die Strategie der Madrilenen die Verpflichtung eines Spielers mit dem Potenzial für den Ballon d’Or. Die Rede ist von Neymar.

Der Brasilianer soll spätestens 2019 aus Paris kommen. Und auch wenn PSG einen solchen Wechsel natürlich nicht ohne Widerwillen durchwinken würde, rechnet sich Real gute Chancen aus. Denn Neymar hat dem amtierenden Champions League-Sieger offenbar schon mehrfach seine Wechselabsichten signalisiert. Auch ein Tauschgeschäft ist der spanischen Zeitung zufolge nicht ausgeschlossen. Die Franzosen schielen schließlich schon seit Jahren auf Cristiano Ronaldo.

PerspektivischFT-Meinung: Die Gerüchte um Real und Neymar halten sich hartnäckig. Auf lange Sicht dürfte dem Brasilianer die wenig beachtete Ligue 1 zu klein werden. Das Zeug, in die Fußstapfen von CR7 zu treten, haben nicht viele Spieler auf der Welt. Neymar ist einer von ihnen. Ein Wechsel zu Real Madrid wäre in gewisser Weise folgerichtig. Bis es dazu kommt, könnten aber noch einige Spielzeiten vergehen.