Einen namhaften Superstar holte Real Madrid vergangenen Sommer nicht an Bord. Mit Theo Hernández und Dani Ceballos verpflichtete der spanische Rekordmeister für Real-untypische Verhältnisse lediglich zwei entwicklungsfähige Talente.

Heiß gehandelt wurde lange Zeit auch Kylian Mbappé, der letztlich aber zu Paris St. Germain wechselte. 180 Millionen Euro werden im nächsten Jahr für den Leihspieler fällig, Madrid ging leer aus. Seine Finger hatte bei dieser Entscheidung angeblich auch Cristiano Ronaldo im Spiel. Das behauptet zumindest das Online-Portal ‚Diario Gol‘.

Demnach habe sich der Portugiese gegen Mbappé ausgesprochen, als er erfuhr, dass Zinédine Zidane im französischen Wunderkind Ronaldos langfristigen Nachfolger sah. „Er wird die Entwicklung von Marco Asensio behindern“, soll der Weltfußballer angeblich als Begründung vorgeschoben haben.

Sagte Ronaldo Nein zu zwei Bayern-Stars?

Doch Mbappé ist nicht der einzige PSG-Profi, den Ronaldo abgelehnt haben soll. Auch Edinson Cavani habe nicht seinen Segen erhalten. „Ich will ihn hier nicht haben“, so die vermeintlichen Worte des 32-Jährigen über den Uruguayer, der wegen seiner Streitigkeiten mit Neymar zuletzt Wechselspekulationen verursachte.

Auch zwei Bundesliga-Profis fielen laut ‚Diario Gol‘ vor einiger Zeit durchs Ronaldo-Raster. Die Bayern-Spieler Arturo Vidal und Robert Lewandowski wollte der Europameister demzufolge nicht bei Real sehen. Außerdem auf der sogenannten „schwarzen Liste“ sei Zlatan Ibrahimovic gelandet.

Wie viel Wahrheitsgehalt in Ronaldos kolportierter Blacklist steckt, ist offen. Klar ist aber: Der Erfolg gäbe CR7 Recht – sowohl sein eigener Trophäenschrank als auch der von Real Madrid wurde in den vergangenen Jahren mit dem ein oder anderen Pokal gefüllt.