Spanische Medien: Taşçı bei Barça im Gespräch

Spanische Medien: Taşçı bei Barça im Gespräch

26.06.2012 - 12:24 Fußball Spanien » Primera División Kommentare

Serdar Tasci hat angeblich das Interesse des FC Barcelona gewecktSerdar Tasci hat angeblich das Interesse des FC Barcelona geweckt©Maxppp

Der FC Barcelona ist auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Neben Mats Hummels und Neven Subotić scheint ein weiterer Bundesliga-Spieler in den Fokus der Katalanen geraten zu sein. Spanischen Medienberichten zufolge zeigt Barça Interesse an Serdar Taşçı.

In gewohnter Regelmäßigkeit kursieren Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Serdar Taşçı. Der Innenverteidiger vom VfB Stuttgart weckt Jahr für Jahr das Interesse zahlreicher Klubs. Im Mai berichteten englische Medien vom Interesse der Tottenham Hotspurs und Newcastle United am 14-maligen Nationalspieler. „Das Interesse ist uns bekannt“, kommentierte Taşçıs damaliger Berater Uli Ferber die Meldungen gegenüber der ‚Stuttgarter Zeitung‘. Klar sei auch, „dass wir uns damit aber definitiv nicht beschäftigen.“

Mittlerweile hat der 25-Jährige sich von seinem Berater getrennt. Die Interessenten stehen einer Meldung der spanischen Zeitung ‚El Mundo Deportivo‘ jedoch unabhängig davon nach wie vor Schlange. Allen voran berichtet das Blatt, dass der FC Barcelona seine Fühler nach Taşçı ausgestreckt hat. Die Katalanen suchen dringend einen Spieler für die Innenverteidigung. Vor allem Taşçıs Kopfballstärke und seine Spieleröffnung sollen die Scouts von Barça begeistert haben.

Neben dem katalanischen Klub nennt das Blatt auch den AS Rom, Juventus Turin, den AC Florenz und die Tottenham Hotspurs als Interessenten. Taşçı jedoch ist mittlerweile Kapitän beim VfB Stuttgart, mit dem er nach dem Fast-Abstieg 2011 in diesem Jahr die Qualifikation für die Europa League erreicht hat. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren kokettiert der Deutsch-Türke aktuell nicht mit einem Wechsel. Sollte aber tatsächlich der FC Barcelona anfragen, würde Taşçı wohl doch ins Grübeln kommen. Ob Barça aber ernsthaftes Interesse am Abwehrspieler hat, muss bezweifelt werden.

Matthias Rudolph

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