Taşçı: Kein Kontakt zu Barcelona

Taşçı: Kein Kontakt zu Barcelona

30.06.2012 - 09:52 Fußball Spanien » Primera División Kommentare

Serdar Tasci ist Thema beim FC BarcelonaSerdar Tasci ist Thema beim FC Barcelona©Maxppp

Serdar Taşçı vom VfB Stuttgart ist heiß begehrt. Nachdem im Mai bereits Newcastle United und die Tottenham Hotspurs Interesse an dem Innenverteidiger zeigten, bestätigt der 25-Jährige jetzt, dass auch der FC Barcelona zu den potenziellen Interessten gehört. Allerdings bestehe noch kein Kontakt zu den Katalanen.

Was sich am vergangenen Dienstag als wenig glaubhaftes Gerücht las, scheint doch mehr zu sein, als zunächst angenommen. Die spanische Zeitung ‚El Mundo Deportivo‘ berichtete, dass der FC Barcelona seine Fühler nach Serdar Taşçı vom VfB Stuttgart ausstreckt. Die Katalanen sind aktuell auf den Suche nach einem Innenverteidiger und der 25-Jährige gehört offenbar neben Mats Hummels und Neven Subotić von Borussia Dortmund zum Kreis der potenziellen Kandidaten.

Ich habe die Gerüchte mitbekommen – aber ich kann nicht viel dazu sagen, weil es noch keinen Kontakt mit Barcelona gibt. Wenn es ein Angebot geben sollte, können wir darüber reden“, zitieren die ‚Stuttgarter Nachrichten‘ den Kapitän der Schwaben. Taşçıs Vertrag ist noch bis 2014 datiert. In der abgelaufenen Saison absolvierte er 28 Bundesliga-Spiele und erzielte drei Tore. Seine Zukunft sieht er trotz regelmäßiger Gerüchte um seine Person weiterhin in Stuttgart.

Ich spiele sehr gerne beim VfB, es ist mein Verein, und ich bin stolz darauf, Kapitän zu sein. Ich denke nicht an einen Wechsel“, erklärt das Stuttgarter Eigengewächs. Bereits im Mai kursierten Gerüchte, denen zufolge Newcastle United und die Totteham Hotspurs Interesse zeigen. „Das Interesse ist uns bekannt“, kommentierte Taşçıs damaliger Berater Uli Ferber die Meldung gegenüber der ‚Stuttgarter Zeitung‘. Klar sei auch, „dass wir uns damit definitiv nicht beschäftigen.“ Laut VfB-Manager Fredi Bobič liegt aktuell kein Angebot der Katalanen auf dem Tisch. Ob sich dies noch ändert, bleibt abzuwarten.

Martin Müller-Lütgenau

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