Fussball Transfers:  Das Neueste vom Transfermarkt
11.03 - Sammer maßregelt Lehmann
11.03 - KSC will Talent verpflichten
11.03 - Zitat des Tages von... Rudi Assauer
11.03 - Chelsea vergrault Joe Cole
11.03 - Ex-Werderaner findet sein Glück
11.03 - Transfer gescheitert: van Nistelrooy war fast in Anderlecht
11.03 - Hiddink vor vierter WM-Teilnahme
11.03 - Gute Nachricht für die Hertha (?): Wichniarek bleibt!
11.03 - Lehmann bringt sich bei Löw ins Gespräch!
11.03 - Ex-Jugendnationalspieler nach Berlin?
11.03 - Friedrich pflichtet ’Schweinepriester’ Dardai bei
11.03 - Neuville macht den Ziege
11.03 - Zahl des Tages: 6
11.03 - Eintracht: Geld für Spycher und Altintop ist da
11.03 - ManCity: Preiswerte Lösung für die Abwehrsorgen
10.03 - Transferüberblick
10.03 - VfL Wolfsburg: Italien auf der Jagd nach Hasebe
10.03 - Podolski versucht sich in einem neuen Beruf
10.03 - Deco auf dem Sprung nach Spanien
10.03 - FC Bayern: Van Gaal würde Ribéry jetzt verkaufen

Vertragsverlängerung: Kahn attackiert Bierhoff

> 07.02.2010 - 12:35 - Stephan Kläsener

Oliver Kahn hat Oliver Bierhoff für die gescheiterte Vertragsverlängerung von Jogi Löw mit dem DFB verantwortlich gemacht. „Es ist seine Aufgabe als Manager der Nationalmannschaft, die Verträge mit und nicht für Löw, Köpke und andere Personen auszuhandeln. Bierhoff tritt quasi als Verhandlungsführer des Trainerstabs vor dem DFB auf. Das ist ja schon fast eine Art Amtsmissbrauch von Bierhoff“, so Kahn gegenüber der ‚Bild am Sonntag’.

Bierhoff hatte für sich ein Veto-Recht bei die Berufung eines Bundestrainers sowie eine Sonderzahlung bei Vertragsunterschrift in Höhe eines Jahresgehalts gefordert. Kahn hält dies für überzogen: „Sich dann noch ein Veto-Recht, was die Bundestrainerverpflichtung anbelangt, im Vertrag verankern zu lassen, ist wohl einmalig und aus meiner Sicht weit außerhalb seines Kompetenzbereichs. Die Entscheidung über die Verpflichtung des Bundestrainers trifft in Deutschland der Präsident des DFB beziehungsweise das DFB-Präsidium - und die darf nicht abhängig sein vom Veto eines Angestellten.“ Jogi Löw hatte seine Vertragsverlängerung beim DFB auch von einem Verbleib von Oliver Bierhoff abhängig gemacht.



Verwandte Themen:

- DFB: Gefährdet der Machtkampf die deutsche WM? - 05.02.2010

zur Startseite

Schließen