Fussball Transfers:  Das Neueste vom Transfermarkt
03.09 - Essien nimmt Auszeit bei den Black Stars für die Blues
03.09 - Zitat des Tages von... Fredi Bobic
03.09 - Viele Angebote: Borriello war heiß begehrt
03.09 - FussballTransfers bietet bezahltes Praktikum an
03.09 - VfB Stuttgart: Bah wollte nach England
03.09 - BVB: Sturm-Flop kurz vor Absprung nach Israel
03.09 - Tottenham: Riesenangebot für Bayern-Kandidaten
03.09 - SV Werder: Frings brachte Neuzugang in Schuss
03.09 - FussballTransfers auf Facebook
03.09 - Viele Abgänge: Khedira sorgt sich um den VfB
03.09 - Hertha winkt Millionenspritze
03.09 - Metze-Transfer zu Schalke – Kehl hat zu knabbern
03.09 - Ibrahimovic begründet Entscheidung: City keine Titelmannschaft
03.09 - Schalke-Flirt glücklich über die Absage
03.09 - Statt Diego: Juve baut auf Del Piero
03.09 - Schalke bejubelt Geldsegen
03.09 - Spurs: Woodgate weicht für van der Vaart
02.09 - HSV: Veh stichelt gegen seinen Ex-Klub
02.09 - The Special One kann sich Rückkehr nach Italien vorstellen
02.09 - Corchia: Kein Angebot von Bayern München

Vertragsverlängerung: Kahn attackiert Bierhoff

> 07.02.2010 - 12:35 - Stephan Kläsener

Oliver Kahn hat Oliver Bierhoff für die gescheiterte Vertragsverlängerung von Jogi Löw mit dem DFB verantwortlich gemacht. „Es ist seine Aufgabe als Manager der Nationalmannschaft, die Verträge mit und nicht für Löw, Köpke und andere Personen auszuhandeln. Bierhoff tritt quasi als Verhandlungsführer des Trainerstabs vor dem DFB auf. Das ist ja schon fast eine Art Amtsmissbrauch von Bierhoff“, so Kahn gegenüber der ‚Bild am Sonntag’.

Bierhoff hatte für sich ein Veto-Recht bei die Berufung eines Bundestrainers sowie eine Sonderzahlung bei Vertragsunterschrift in Höhe eines Jahresgehalts gefordert. Kahn hält dies für überzogen: „Sich dann noch ein Veto-Recht, was die Bundestrainerverpflichtung anbelangt, im Vertrag verankern zu lassen, ist wohl einmalig und aus meiner Sicht weit außerhalb seines Kompetenzbereichs. Die Entscheidung über die Verpflichtung des Bundestrainers trifft in Deutschland der Präsident des DFB beziehungsweise das DFB-Präsidium - und die darf nicht abhängig sein vom Veto eines Angestellten.“ Jogi Löw hatte seine Vertragsverlängerung beim DFB auch von einem Verbleib von Oliver Bierhoff abhängig gemacht.



Verwandte Themen:

- DFB: Gefährdet der Machtkampf die deutsche WM? - 05.02.2010

zur Startseite

Schließen