Real lässt Werner nicht aus den Augen

Der Auftakt der deutschen Mannschaft gegen Mexiko (0:1) war schwach und auch Timo Werner wusste nicht zu überzeugen. Bei Real Madrid scheint man trotzdem nicht das Interesse am Leipziger zu verlieren. Laut ‚Okdiario‘ erwägen die Königlichen weiterhin, den 22-Jährigen an Land zu ziehen. Als Preis nennt die Online-Zeitung 50 Millionen Euro. Bei dieser Summe wird Ralf Rangnick wohl nur müde lächeln.

Neymar-Abschied auf Eis

Beim 1:1 gegen die Schweiz küsste Neymar gleich mehrfach den Boden. So richtig fand der Superstar nicht ins Spiel – und auch sein immer wieder kolportierter Abschied von PSG liegt offenbar auf Eis. Laut ‚El País‘ hat der Linksaußen seine Pläne, Frankreich in Richtung Real zu verlassen, vertagt. Erst nach der WM soll eine Entscheidung fallen. PSG will den Dribbler halten, Real dürfte nichts unversucht lassen, den Brasilianer zu verpflichten.

Deutschland-Schreck auf die Insel?

Mit seinem Siegtreffer gegen das DFB-Team wurde Hirving Lozano schlagartig berühmt. Nach der WM dürfte der Mexikaner für die PSV Eindhoven nicht zu halten sein. Sein Nationaltrainer Juan Carlos Osorio ist sich zumindest sicher: „Ich denke er ist in der Lage und hat die nötigen Fähigkeiten, um in der Premier League zu spielen. Er ist ein unglaubliches Versprechen.“ Zuletzt war er mit Arsenal, Everton und Manchester United in Verbindung gebracht worden.

Sidibé statt Vrsjalko

Dass Atlético Madrid neben Thomas Lemar auch Djibril Sidibé von der AS Monaco holen will, ist schon eine weile bekannt. Ein Transfer lässt sich laut ‚Cadena SER‘ aber nur realisieren, wenn mit Sime Vrsaljko ein anderer Rechtsverteidiger verkauft wird. Der Kroate spielt somit in Russland für andere Klubs vor. Der SSC Neapel, Juventus, Inter Mailand und United gucken offenbar ganz genau hin.

Golovin-Poker: Vorteil Chelsea?

Der FC Chelsea scheint gute Karten im Rennen um den potenziellen WM-Shootingstar Aleksandr Golovin zu haben. Der ‚Evening Standard‘ berichtet, dass mit der wahrscheinlichen Ankunft von Trainer Maurizio Sarri auch die Chancen beim russischen Spielmacher steigern. Sarri gilt als großer Bewunderer des 22-Jährigen, der im Eröffnungsspiel gegen Saudi-Arabien ein Tor selbst erzielte und zwei weitere auflegte.